[Deutsch-Español] EL PRESIDENTE FERNÁNDEZ Y MEONI FIRMARON EL ACUERDO FEDERAL DE LA HIDROVÍA JUNTO A GOBERNADORES
| Präsident Fernandez und Meoni unterzeichnete das Bundes Waterway Abkommen mit Gouverneure Präsident Fernandez und Meoni unterzeichnete das Bundes Waterway Abkommen mit Gouverneure Die Firma, die in Santa Fe gehalten wurde, Ziele die Schaffung der Bundesverwaltungsgesellschaft des Staates Hidrovía, eine Maßnahme gefördert wird, durchsickert und verbessern den Betrieb des Parana-Paraguay zu etablieren. Die neue staatliche Gesellschaft, die 51% der von der nationalen Regierung und 49% in 7 Provinzen (Buenos Aires, Chaco, Corrientes, Entre Rios, Formosa, Misiones und Santa Fe) geteilt halten wird, wird das Bieterverfahren steuern und Sie können zusätzliche Arbeiten und in Ergänzung zu dem Wasserweg durchzuführen. Freitag 28. August 2020 Von einer gemeinsamen Anstrengung zwischen der nationalen Regierung, das Ministerium für Verkehr der Nation und Landesregierungen, Präsident Alberto Fernandez, zusammen mit dem Minister Meoni, unterzeichneten das Bund Abkommen über das Paraguay-Parana, durch der der Nationalstaat beginnt den Wasserweg neben den Provinzen Buenos Aires, Chaco, Corrientes, Entre Rios, Formosa, Misiones und Santa Fe zu verabreichen. An der Spitze der Zeremonie in der Puerto General San Martin, Santa Fe, sagte Präsident Fernandez, dass die Wasserstraße „ist eine Channel-Entwicklung für viele Provinzen und viele Nordländer Produzenten des Landes, wurde die nördliche systematisch vergessen" und er fragte, „dass dieser Fluss geht in der Welt Argentinien Produktion zu füllen." „Die Zeit, dass Argentinien ein anderes Gleichgewicht wächst gekommen ist, ist, dass die Entwicklung nicht nur im Hafen von Buenos Aires konzentriert, ist es in jedem Teil des Landes verteilt." Als eine der Maßnahmen, um dieses Ziel zu erreichen, kündigte der Präsident, dass der Sitz des neuen Bundesrat Waterway wird in der Stadt Rosario befindet. „Aus irgendeinem Grund Schicksal hat entschieden, dass berühren uns in dieser Zeit leben, diese Pandemie, weil vielleicht die Argentinier ein Virus scheint uns brauchen, zeigt uns schließlich alle das gleiche Schicksal in Zerrissenheit laufen, zeigen wir dass, wenn wir ihre Anstrengungen bündeln Möglichkeiten sind out vor viel größer, viel sicherer. Servieren Sie diese tragische Erfahrung, in der Pandemie gelernt, dass wir als je zuvor zu mehr vereinigt haben und nichts sollte uns trennen „, sagte Fernandez. Darüber hinaus hat Präsident Alberto Fernandez, dass „Timbúes der Zug kam, und dass Zug Minister Meoni jeden Port von den Hängen des Flusses zu ermutigen, die Verlagerung der Produktion und nicht mehr nur erreichen 1 Million Lkw zu erreichen hat, aber LKWs und Zugladungen Produktion und dass dieser Fluss stammen ankommen, gehen Sie auf den Atlantik und die Weltproduktion von Argentinien zu füllen, die Welt benötigt. " Für seinen Teil, die Verkehrsminister der Nation, Mario Meoni, äußerten seine Freude an einen der Versprechungen zu sein von Präsident Fernandez vor 8 Monaten zu Beginn seiner Regierung gemacht zu erfüllen: „Um den Wasserweg eine Bundeswasserstraße zu machen". In diesem Zusammenhang fügte er hinzu, dass „dieser Bund Vereinbarung ist die erste Aufgabe der Provinzen Diskussion enthält, zu verstehen, dass der Fluss Parana und jeder seiner Zuflüssen Teil der Nation ist und dass wir alle Mitglieder, dass nicht nur die Kapitalvermögen oft wird es als Agentur Entscheidung an jeder Ecke des Landes genommen, ohne die Bedürfnisse jeder der Provinzen zu berücksichtigen. " Meoni verwies auch auf die Schaffung eines Rates Bundes wo „jeder der Kammern, Exportsektoren, Sektoren Primärproduzenten, Verbände von Lebensmittelprodukten, verbunden Kameras an die Schifffahrtssektoren, Arbeiter und Universitäten ein Diskussionsforum haben was ist das Endziel wir den Wasserweg geben wollen, weil wir zwischen Santa Fe und Rosario aber wirklich einem Faktor der Entwicklung von Formosa und Misiones zum Rio de la Plata"nicht nur sein ein Exporteur Achse beabsichtigen. Verkehrsminister sagte auch, dass die Gründung der Gesellschaft des Staat reagiert auf die Notwendigkeit, „einen Watchdog vorschlagen, weil dieser Wasserweg von einem Unternehmen seit 25 Jahren ausgebeutet wurde, ohne dass ein Watchdog zu sein und das ist die Rolle des Staates „zu der Zeit fertig zu stellen darauf hingewiesen, dass der Wasserweg" ist ein wichtiger Kanal für die wirtschaftliche Entwicklung, da 80% Last geht, und wir hoffen, das Volumen und den Wert wachsen von dieser Last gegeben, und das möglich sein wird, wenn wir eine haben Hidrovía wettbewerbsfähig". Im Gegenzug als der Gouverneur von Santa Fe Omar Perotti Perotti, dass das Abkommen „die Möglichkeit hat, die Wiedergeburt eines wirksamen, konkreten Föderalismus zum Ausdruck, die die Größe von Argentinien Anzeige" erzeugt wird. „Der Wunsch ist, dass wir einen Wasserweg haben, dass wir nicht nur ihre Oberflächen, sondern ihre Erträge und ihre Ankünfte weiterhin erzeugen kann das Potenzial für geringere Kosten für die Produktion weiter erweitern". Die Veranstaltung, an der Puerto General San Martin hielt, waren der Präsident der Abgeordnetenkammer, Sergio Massa; Buenos Aires Gouverneur, axel kicillof; der Gouverneur von Santa Fe, Omar Perotti; Gouverneur Strömungen, Gustavo Valdes; der Regler von Chaco, Jorge Capitanich; Governor of Entre Rios, Gustavo Bordet; Gouverneur Formosa, Gildo Insfrán; und der Gouverneur von Misiones, Oscar Ahuad. Auch der Minister des Innern, Eduardo De Pedro; Produktive Entwicklungsminister Matthias Kulfas; und der Minister für Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei, Luis Basterra. Die Verwaltung des von der Bundesregierung kontrolliert Wasserweg Bund Administrator Hidrovía S. E. wird von der nationalen Regierung bestehen, die mit einem Anteil von 51% des Grundkapitals und 49% für 7 Provinzen Buenos Aires, Corrientes, Chaco, Entre Rios, Formosa, Misiones und Santa Fe. Paraguay-Paraná Waterway ist eine natürliche Wasserstraße durch die Paraguay gebildet, Parana und Uruguay Flüsse, die etwa 80 Prozent des weniger teuer und ökologisch nachhaltigen nationalen Exports ein Ausgangskanal ist. Seine Entwicklung wird entscheidend sein, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der argentinischen Produkte zu verbessern und seine Expansion wird die Region integriert mit Wasserhäfen über der Stadt Santa Fe befinden. Im Gegenzug wird der neue Bundesrat eine beratende Funktion und wird von dem Ministerium für Verkehr, Provinzen, Wirtschaftsunternehmen, Verbände, repräsentative Verwendern und akademische Einrichtungen zusammen. Darüber hinaus wird die Agentur die Schaffung einer Gesellschaft des Staates fördern, um die Verwaltung, Kontrolle und Durchführung von ergänzenden Arbeiten und Neben Waterway zu etablieren. | El Presidente Fernández y Meoni firmaron el Acuerdo Federal de la Hidrovía junto a gobernadores El Presidente Fernández y Meoni firmaron el Acuerdo Federal de la Hidrovía junto a gobernadores La firma, que se realizó en Santa Fe, tiene como objetivo establecer la creación de la Administradora Federal Hidrovía Sociedad del Estado, una medida que impulsa, transparenta y potencia el funcionamiento de la Hidrovía Paraná-Paraguay. La nueva empresa estatal, que tendrá una participación del 51% por parte del Estado Nacional y un 49% divido en 7 provincias (Buenos Aires, Chaco, Corrientes, Entre Ríos, Formosa, Misiones y Santa Fe), controlará los procesos de licitación y podrá llevar adelante obras complementarias y accesorias a la hidrovía. viernes 28 de agosto de 2020 A partir de un trabajo mancomunado entre el Gobierno Nacional, el Ministerio de Transporte de la Nación y los gobiernos provinciales, el Presidente Alberto Fernández, junto al Ministro Meoni, firmaron el Acuerdo Federal de la Hidrovía Paraguay-Paraná, por el cual el Estado nacional comenzará a administrar la vía navegable junto a las provincias de Buenos Aires, Chaco, Corrientes, Entre Ríos, Formosa, Misiones y Santa Fe. Al encabezar el acto realizado en el Puerto General San Martín, en Santa Fe, el Presidente Fernández expresó que la hidrovía "es un canal de desarrollo para muchas provincias y para muchos productores norteños de la patria, ese norte que sistemáticamente fue olvidado", y pidió "que por este río vayan al mundo a llenarlo de producción argentina". "Ha llegado la hora de que la Argentina crezca con otro equilibrio, que el desarrollo no sólo esté concentrado en el puerto de Buenos Aires, sino que se distribuya en cada lugar del país". Como una de las medidas para lograr ese objetivo, el mandatario adelantó que la sede del nuevo Consejo Federal de la Hidrovía estará ubicada en la ciudad de Rosario. "Por algún motivo el destino ha decidido que nos toque vivir en este tiempo, esta pandemia, porque tal vez los argentinos necesitamos que aparezca un virus que nos una, que nos demuestre que todos finalmente corremos la misma suerte en la desunión, que nos demuestre que si unimos los esfuerzos las posibilidades de salir adelante son mucho más grandes, mucho más ciertas. Que sirva esta trágica experiencia, aprendimos en la pandemia que tenemos que estar más unidos que nunca y que nada debe dividirnos", manifestó Fernández. Además, el Presidente Alberto Fernández agregó que "en Timbúes llegó el tren, y ese tren Ministro Meoni tiene que llegar a cada puerto de las laderas de este río para favorecer el traslado de la producción y que ya no solo lleguen 1 millón de camiones, sino que lleguen camiones y trenes cargados de producción y que por este río remonten, salgan al Atlántico y salgan al mundo para llenar de producción argentina al mundo que lo requiere". Por su parte, el Ministro de Transporte de la Nación, Mario Meoni, manifestó su alegría por estar cumpliendo una de las promesas que realizo el Presidente Fernández hace 8 meses al comienzo de su gestión: "Hacer de la hidrovía una hidrovía federal". En este sentido, agregó que "este acuerdo federal tiene el primer objeto de incorporar las provincias a la discusión, entendiendo que el río Paraná y cada uno sus afluentes es parte de la Nación y que todos somos integrantes de eso, no solamente la propiedad capitalina muchas veces tomada como un organismo de decisión sobre todos los rincones del país sin tener en cuenta las necesidades de cada una de las provincias". Meoni también se refirió a la creación de un Consejo Federal donde "cada una de las Cámaras, sectores exportadores, sectores productores primarios, asociaciones diversas de productos alimentarios, las cámaras vinculadas a los sectores navieros , los trabajadores y las universidades tengamos un foro de debate de cuál es el destino final que queremos dar de la hidrovía porque nosotros pretendemos que no solamente sea un eje exportador entre Santa Fe y Rosario sino que sea realmente un factor de desarrollo desde Formosa o Misiones hasta el Río de la Plata". El Ministro de Transporte también sostuvo que la creación de la Sociedad del Estado responde a la necesidad de "proponer un organismo de control porque esta hidrovía se explotó por una empresa durante 25 años sin que haya un organismo de control y ese es el rol del estado", al tiempo que para finalizar destacó que la hidrovía "es un canal esencial de desarrollo económico porque por ahí sale el 80% la carga, y esperamos que crezca ese volumen y el valor agregado de esa carga, y eso será posible si tenemos una hidrovía competitiva". A su vez, el Gobernador de Santa Fe Omar Perotti Perotti, consideró que con el Acuerdo se genera "la posibilidad de estar expresando el renacimiento de un federalismo efectivo, concreto, donde visualizar la grandeza de la Argentina". "El deseo es que podamos tener una hidrovía que nos siga generando las posibilidades de menores costos para que la producción se pueda seguir ampliando, no solamente sus superficies, sino también sus rindes y sus llegadas". En el acto, que se realizó en el Puerto General San Martín, estuvieron presentes el Presidente de la Cámara de Diputados, Sergio Massa; el Gobernador de Buenos Aires, Axel Kicillof; el Gobernador de Santa Fe, Omar Perotti; el Gobernador de Corrientes, Gustavo Valdés; el Gobernador de Chaco, Jorge Capitanich; el Gobernador de Entre Ríos, Gustavo Bordet; el Gobernador de Formosa, Gildo Insfrán; y el Gobernador de Misiones, Oscar Ahuad. También el Ministro del Interior, Eduardo De Pedro; el Ministro de Desarrollo Productivo, Matías Kulfas; y el Ministro de Agricultura, Ganadería y Pesca, Luis Basterra. La administración de la hidrovía controlada por el Estado Nacional La Administradora Federal Hidrovía S. E. estará integrada por el Estado Nacional con una participación del 51 % del capital social y un 49 % por 7 provincias: Buenos Aires, Corrientes, Chaco, Entre Ríos, Formosa, Misiones y Santa Fe. La Hidrovía Paraguay-Paraná es una vía navegable natural conformada por los ríos Paraguay, Paraná y Uruguay, que constituye un cauce de salida de aproximadamente el 80 por ciento de la exportación nacional, menos costoso y ambientalmente más sustentable. Su desarrollo será fundamental para mejorar la competitividad internacional de los productos argentinos, y su ampliación permitirá integrar a la región con los puertos que se ubican aguas arriba de la ciudad de Santa Fe. A su vez, el flamante Consejo Federal tendrá carácter consultivo y estará integrado por el Ministerio de Transporte, las provincias, entidades empresarias, gremiales, representativas de usuarios y organismos académicos. Además, el organismo impulsará la creación de una Sociedad del Estado que establecerá la administración, el control y la realización de obras complementarias y accesorias a la Hidrovía. |